Erfahrungsbericht
Susanne M. war die Frau, die immer zuhörte. Bis sie merkte, dass sie selbst Hilfe brauchte. Und dass das Schweizer Hörgeräte-System es ihr unnötig schwer machte.

Kapitel 1 · Die Geschichte
Susanne M. war 38 Jahre lang Primarlehrerin in einem kleinen Dorf im Kanton Bern. Wer Erstklässler unterrichtet, muss leise Stimmen verstehen, muss hören, wenn hinten jemand weint, muss merken, wenn ein Kind etwas sagt, das es sich kaum traut auszusprechen. Susanne konnte das. Es war ihr Beruf und ihre Begabung.
Nach der Pensionierung wurde die Familie ihr neues Klassenzimmer. Jeden Sonntag Brunch bei ihrer Tochter, mittwochs die Enkel hüten, freitags Jass mit den Nachbarinnen. Susannes Woche war voll. Bis sie anfing, sich leise daraus zurückzuziehen.
Es passierte nicht über Nacht. Zuerst schob sie es auf den Lärm. Wenn sechs Leute am Tisch reden, versteht man halt nicht alles. Dann fiel ihr auf, dass sie beim Jassen öfter nachfragen musste, was angesagt wurde. Und irgendwann kam der Moment, der sie nicht mehr losliess: Ihr Enkel Luca, 6 Jahre alt, schaute sie an und fragte: «Oma, warum hörst du mir nie richtig zu?»
Sie hörte ihm zu. Sie verstand ihn nur nicht mehr.
Susanne ist heute 68. Ihr Hausarzt stellte fest, was sie längst spürte: Die hohen Frequenzen, genau die, in denen Kinderstimmen und Konsonanten liegen, waren eingebrochen. Nichts Dramatisches, sagte er. Aber genug, um im Alltag vieles zu verpassen. Laut Studien warten Betroffene im Schnitt sieben Jahre, bevor sie handeln. Susanne wartete fünf. Fünf Jahre, in denen sie beim Sonntagsbrunch immer öfter nur noch lächelte und nickte.

Kapitel 2 · Das System
Ihre Tochter drängte sie schliesslich zum Akustiker. Susanne ging hin, liess sich testen, hörte sich die Empfehlungen an. Und ging ohne Gerät wieder nach Hause.
Der Grund war nicht das Hörgerät selbst. Es war alles drumherum. Das empfohlene Gerät sass hinter dem Ohr, war deutlich sichtbar und sollte über CHF 4'500 kosten. Dazu kamen Folgetermine, Anpassungen, Wartungsverträge. Susanne rechnete nach und schüttelte den Kopf.
«Ich sass in diesem Geschäft und dachte: Für wen ist das gemacht? Sicher nicht für eine pensionierte Lehrerin, die einfach nur am Familientisch wieder mitreden will. Die Preise sind absurd. Und ehrlich gesagt wollte ich auch nicht, dass jede Nachbarin sofort sieht, dass ich ein Hörgerät trage.»
Was Susanne damals noch nicht wusste: Der grösste Teil des Preises hat nichts mit dem Gerät zu tun. Er finanziert die Ladenmiete, das Personal, die Beratungsstunden, die Nachkontrollen und die Margen von Herstellern und Händlern. Das eigentliche Hörgerät, also die Technik, die den Klang verstärkt, kostet nur einen Bruchteil davon.
Susanne liess sich nicht entmutigen. Sie begann, im Internet nach Alternativen zu suchen. Bestellte günstige Verstärker aus dem Ausland, testete Geräte aus der Apotheke, las sich durch Foren und Bewertungen. Manches war Schrott. Anderes war okay, aber unbequem oder zu laut. Nach zwei Jahren Herumprobieren hatte sie ein klares Bild:
«Bei den meisten Hörproblemen geht es um die Sprachfrequenzen. Die teureren Geräte können mehr, klar. Aber für den Alltag, also Gespräche, Fernseher, Telefon, braucht man keine Technik für Tausende von Franken. Man braucht ein Gerät, das genau diese Frequenzen sauber verstärkt. Nicht mehr und nicht weniger.»

Kapitel 3 · Die Lösung
Die Lösung kam nicht von Susanne selbst. Ihre Tochter Sandra hatte parallel recherchiert und war auf eine kleine Schweizer Firma gestossen. Gegründet von einer Frau, deren eigene Mutter jahrelang dasselbe durchgemacht hatte. Zusammen mit Audiologen hatte sie ein Im-Ohr-Hörgerät entwickelt, das direkt nach Hause geliefert wird. Ohne Akustiker, ohne Rezept, ohne Fachgeschäft.
Sandra bestellte es einfach. Die 45-Tage-Geld-zurück-Garantie machte das Risiko überschaubar. Als das Paket bei Susanne ankam, war sie skeptisch. Ein Hörgerät, das in ein Ladeetui passt, das aussieht wie eine Kontaktlinsen-Dose? Für unter hundert Franken?
Am nächsten Mittwoch, als sie Luca und seine Schwester hütete, setzte sie die Geräte zum ersten Mal ein. Luca erzählte ihr von der Schule, leise, wie er das immer tut. Und Susanne verstand jedes Wort. Sie musste nicht nachfragen. Sie musste sich nicht vorbeugen. Sie sass einfach da und hörte zu. So wie früher.
Beim nächsten Sonntagsbrunch fragte Sandra beiläufig: «Und, trägst du sie gerade?» Susanne nickte. Sandra lachte: «Ich sehe absolut nichts.»
Heute trägt Susanne die Geräte jeden Tag. Beim Hüten, beim Jassen, beim Fernsehen, beim Telefonieren mit ihrer Schwester in Zürich. Sie sagt, für ihren Alltag reichen sie völlig. Die Firma heisst Hearli.
Das Gerät
Ein wiederaufladbares Im-Ohr-Hörgerät, entwickelt von Audiologen in der Schweiz. Es kommt ohne Rezept per Post, ist in wenigen Minuten einsatzbereit und kostet einen Bruchteil dessen, was im Fachgeschäft verlangt wird. Über 10'000 Menschen in der Schweiz tragen es bereits.


Statt CHF 3'000 – 6'000 beim Akustiker

Hearli verschwindet komplett im Gehörgang. Für 46% der Betroffenen ist genau das der wichtigste Punkt: Ein Hörgerät, das man nicht sieht. Susannes Nachbarinnen haben es bis heute nicht bemerkt.

«Ich trage Hearli seit 3 Monaten. Endlich kann ich meinen Enkeln wieder zuhören, ohne ständig nachzufragen.»
Margrit W., 66 Jahre

«Meine Frau hat es mir bestellt. Ich war skeptisch, aber es funktioniert einwandfrei. Und niemand sieht es.»
Peter K., 71 Jahre

«Für den Preis habe ich nichts erwartet. Aber Hearli hat mich positiv überrascht. Klare Empfehlung.»
Werner L., 74 Jahre
Beim Akustiker
CHF 4'500
Plus Termine, Wartezeit, Anpassungen und laufende Wartungskosten.
Hearli
CHF 89.95
Per Post geliefert, sofort einsatzbereit. Passt nicht? 45 Tage Geld zurück.
Susanne hat CHF 89.95 bezahlt. Ihre Nachbarin hat beim Akustiker über CHF 4'000 ausgegeben. Beide hören wieder besser.
Der tiefe Preis hat einen einfachen Grund: Hearli verkauft direkt, ohne Fachgeschäft, ohne Akustiker-Marge, ohne Zwischenhändler. Das Gerät wurde von Audiologen entwickelt und verstärkt gezielt die Sprachfrequenzen, die bei den meisten Hörproblemen betroffen sind. Was wegfällt, ist der teure Vertriebsweg, nicht die Qualität.
Hearli ist kleiner als eine 1-Franken-Münze. Es kommt mit mehreren Aufsätzen in verschiedenen Grössen, damit es bequem sitzt. Und falls es doch nicht passt: Du hast 45 Tage, um es zurückzuschicken.
Nein. Hearli braucht weder ein Rezept noch eine Anpassung durch einen Akustiker. Du bestellst online, das Gerät kommt per Post, und in wenigen Minuten ist es einsatzbereit.
Du schickst es zurück. Innerhalb von 45 Tagen, ohne Diskussion. Du bekommst den vollen Kaufpreis erstattet.
Hearli wurde für leichten bis mittleren Hörverlust entwickelt. Das betrifft die grosse Mehrheit der Betroffenen. Typische Anzeichen: Du fragst öfter nach, drehst den Fernseher lauter oder verlierst den Faden, wenn mehrere Leute gleichzeitig reden.
Was viele nicht wissen: Unbehandelter Hörverlust ist laut einer Studie in The Lancet (2020) der grösste vermeidbare Risikofaktor für Demenz. Das Risiko steigt um bis zu 91%.
Der Mechanismus dahinter ist einfach: Wenn bestimmte Töne über Jahre nicht mehr im Gehirn ankommen, baut es die zuständigen Bereiche ab. Je länger man wartet, desto schwieriger wird es, diese Fähigkeit zurückzugewinnen. Auch mit einem Hörgerät.
7 Jahre
warten Betroffene im Schnitt, bevor sie handeln
91%
höheres Demenz-Risiko ohne Behandlung
5 Min.
dauert es, bis Hearli einsatzbereit ist
Quelle: The Lancet Commission on Dementia Prevention, Intervention, and Care, 2020

Hearli kommt für CHF 89.95 direkt zu dir nach Hause. Entwickelt von Audiologen, getragen von über 10'000 Menschen in der Schweiz. Und wenn es nicht das Richtige für dich ist: 45 Tage Geld zurück, ohne Wenn und Aber.
Gratis Versand in der Schweiz · 45 Tage Geld-zurück · Kein Rezept nötig